Marek Raminski

Willkommen auf der Webseite von Marek Raminski

Künstler & Maler

Ich freue mich, Sie auf meiner neuen Webseite begrüßen zu dürfen! Stöbern Sie nach Belieben durch die Bilder.

Gerne können Sie mich bei Interesse telefonisch unter +49 172 58 50 192 oder per Email unter mail@marekraminski.com kontaktieren.

Wer an sich denkt, hat Schwierigkeiten. Wer an andere denkt, hat Aufgaben. Lama Ole Nydahl

Landschaft

In der ersten Zeit meines malerischen Schaffens stand am Anfang eine Idee für ein Bild. Beim Versuch, diese auf die Leinwand zu bringen, zeigte sich mehr und mehr, dass diese Herangehensweise für mich nicht gut funktioniert.

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Abstrakt

Inzwischen ist mein Ansatz ( frei nach Professor Anzingers Ausspruch): "Töte zuerst das Motiv bzw. deine Bildidee, und lasse sie im Malprozess wieder entstehen"

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Erotik: Akt-Malerei

Ich fange an zu malen und baue eine Verbindung zwischen der Leinwand und meinem Geist auf. Ich steuere den Prozess nur teilweise...mal mehr, mal weniger. Ich male einige Zeit ohne zu beurteilen, was entsteht.

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Figurativ

Ich wollte zeigen, dass es eine andere Ebene gibt, die wir mit unseren Augen nicht erfassen können. Auf dieser Ebene ist alles (wir...) ungetrennt voneinander, ganz...zeitlos, unzerstörbar, unendlich freudvoll, unbegrenzt, voll strahlender Klarheit, offen.

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Über Marek

Im März 1953 wird Marek Raminski im polnischen Masuren als Sohn eines Ingenieurs und einer Buchhalterin geboren. Früh übt der Großvater, ein studierter Maler, einen besonderen Einfluss auf ihn aus. Daher kommt Marek früh in seinem Leben mit bildender Kunst in Kontakt. Der Geruch frischer Ölfarben und Terpentin brennt sich unwiederbringlich in sein Gedächtnis ein. Genauso wie die Erinnerung, im Alter von 4 Jahren als Modell des Großvaters still sitzen bleiben zu müssen.

Mit 19 Jahren zeigt sich erstmals seine Begabung. Er verbringt einen Tag mit einem befreundeten Architekturstudenten im Park. Sein Freund zeichnet einen Baum, Marek tut es ihm spontan nach. Über das Ergebnis zeigt sich sein Freund begeistert und motiviert ihn, weiter zu zeichnen. Sehr jung gründet er eine Familie und ist schon Vater von Zwillingen, während er noch am Danziger Polytechnikum zum Ingenieur ausgebildet wird.

1987, im Alter von 34 Jahren, fährt Marek für 6 Monate in den Westen, um Geld mit Renovierungen zu verdienen. Dazu sei bemerkt, dass im damaligen Polen ein einfacher Schlosser oder Schweißer das sechsfache eines Akademikers verdient.

Nach diesen sechs Monaten, in denen er in ein freiheitlicheres System hinein schnuppert und viel Kontakt mit frei denkenden, gut ausgebildeten Exilpolen hat, kann er sich ein Leben in Polen, welches er mehr und mehr als Gefängnis empfindet, nicht mehr vorstellen. Seitdem lebt er in Deutschland und hat hier seine 2. Heimat gefunden.

Es dauerte noch weitere 12 Jahre, bis er in einer Künstlerin in seinem Bekanntenkreis seine erste Lehrerin fand. Seit einiger Zeit zeichnet Marek und bekommt dafür Anerkennung von einem befreundeten Maler. Weitere zwei Jahre später ist er als Gasthörer in der Malklasse von Professor Siegfried Anziger an der Düsseldorfer Kunstakademie angenommen!

Tja , und irgendwie ist aus einem Hobby eine Berufung geworden.

Wie ich male

In der ersten Zeit meines malerischen Schaffens stand am Anfang eine Idee für ein Bild. Beim Versuch, diese auf die Leinwand zu bringen, zeigte sich mehr und mehr, dass diese Herangehensweise für mich nicht gut funktioniert.

Inzwischen ist mein Ansatz ( frei nach Professor Anzingers Ausspruch "Töte zuerst das Motiv bzw. deine Bildidee, und lasse sie im Malprozess wieder entstehen" ), mich in Offenheit zu üben, mich sozusagen teilweise überraschen zu lassen von dem, was entstehen mag. Einen Teil kann ich steuern ( ich bringe doch die Farbe auf den Leinwand ), aber ein anderer Teil kommt direkt aus meinem Geist.

Meist gibt es natürlich weiterhin am Anfang eine Idee für ein Motiv. Mich persönlich inspiriert z. B. das Verweilen in der freien Natur, etwa bei einem Waldspaziergang...

Ich fange an zu malen und baue eine Verbindung zwischen der Leinwand und meinem Geist auf. Ich steuere den Prozess nur teilweise...mal mehr, mal weniger. Ich male einige Zeit ohne zu beurteilen, was entsteht. Erst wenn eine Etappe beendet ist, gucke ich, was ich wirklich gemalt habe und was es mit mir macht.

Im Grunde sind die Motive nicht wichtig, aber in manchen Bildern versuche ich auch, den Betrachter zur Beschäftigung mit bestimmten Fragestellungen anzuregen. Zum Beispiel in der Ausstellung "Eins plus eins ist größer als zwei" mit dem Stellenwert von Liebe und Freundschaft in unserem Leben. Oder in meiner letzten Ausstellung "Niedopowiedziane", was zu deutsch in etwa "nicht zu Ende erzählt" bedeutet, zur Beschäftigung mit all dem, was über das hinausgeht , was wir mit unseren Augen sehen.

Ich wollte zeigen, dass es eine andere Ebene gibt, die wir mit unseren Augen nicht erfassen können. Auf dieser Ebene ist alles (wir...) ungetrennt voneinander, ganz...zeitlos, unzerstörbar, unendlich freudvoll, unbegrenzt, voll strahlender Klarheit, offen....Das beweist Quantenphysik und Buddhismus. Nichts und niemand existiert unabhängig, sondern alles ist in wechselseitiger Abhängigkeit vorhanden in dieser Welt. Das versuche ich mit meiner Malerei zu übermitteln.